Skischullandheim Hochfügen (Tirol) – 26.2.-3.3.2012

15. März 2012

hochfuegen_2012_01.JPGDie Skitage

Der erste Skitag war anstrengend aber auch aufregend. Wir sind trotz Schwierigkeiten von der Piste bis zum Haus hochgelaufen - und zwar mit Skiern, Stöcken und Skischuhen an den Füßen. Anfangs taten die Füße durch die Skischuhe weh, doch nach der Zeit gewöhnte man sich daran. Es gab verschiedene Gruppen von Anfänger bis Fortgeschrittene und Snowboarder, aber man musste sich nicht schämen, wenn man es nicht konnte, denn viele konnten es noch nicht. Sie waren entweder noch nicht so gut oder sie waren noch nie Skifahren. Für die Anfänger gab es Übungen von leicht bis schwer, von Skier anziehen bis Kurven fahren. Manche konnten es nach der Zeit schon richtig gut, manche brauchten noch ein bisschen Übung.
Am nächsten Tag näherten wir uns mehr dem Hang. Das Training wurde immer härter und schwieriger, doch mit viel Disziplin konnten wir es schaffen. Es war wichtig, nicht immer mit Stöcken zu fahren, denn wir konnten lernen uns auszubalancieren und mehr Konzentration daran zu setzen.
Am Ende konnten sich alle gut auf den Brettern halten und dabei den Sonnenschein der letzten Tage genießen.

hochfuegen_2012_02.JPGWorkshops

In unserem Skischullandheim gab es am Montag- und Dienstagabend tolle Workshops. Es gab z.B. Knobeln mit Herrn Weiß, wo die Schüler auf Arbeitsblättern knifflige Rätsel lösen konnten. Mensch-ärgere-dich-nicht konnte man bei Herrn Dorfmüller spielen. Dies hatte besondere Regeln, wie z.B. Rückwärtslaufen. Viele Jungs fanden das Tipp-Kick-Turnier bei Herrn Rabe besonders toll. Allerdings hatte jede Mannschaft nur 2 Spieler. Da es einen Casinoabend geben sollte, konnte man bei Frau Ruopp die Vorbereitungen dafür treffen. Beim Speed-Stacking konnte man lernen Pyramiden mit Bechern auf Zeit zu stapeln. Frau Metzger leitete den Workshop. Herr Irmler brachte Schülern etwas über die Astronomie bei. Dort schauten sie verschiedene Sternbilder an.

 

hochfuegen_2012_03.JPGDie Haussituation

Die Vorteile an den Zimmern sind die Kartenschlösser, ein Bad pro Zimmer, welche eine Einzeldusche und ein Pissoir hatten. Die Betten waren einigermaßen gemütlich, jedoch waren die Zimmer nicht sehr sauber. Im Haus gab es auch einen Aufzug, welchen wir aber nicht benutzen durften (dasselbe galt auch für den Fernseher). Der Aufenthaltsraum war gleichzeitig auch das Esszimmer, welches zur Folge hatte, dass wir auf recht engem Raum essen mussten. Im Großen und Ganzen war es okay. In manchen Zimmern ging es ziemlich wild zu, da einige die Nachtruhe nicht unbedingt einhalten oder nicht auf ihre Zimmer gehen wollten. Das können einige (insbesondere Herr Weiss) bezeugen.

hochfuegen_2012_04.JPGDer Casino-Abend

Am Mittwoch um 19.00 Uhr haben sich alle im Aufenthaltsraum zum Casino-Abend getroffen. An der Kasse bekam jedes Zweierteam einen Becher mit Spielgeld. Am Abend zuvor konnte sich jedes Team einen Spielernamen aussuchen. Das Motto des Abends war „Je bunter desto besser". An jedem Tisch im Aufenthaltsraum gab es ein anderes Spiel, das man spielen konnte. Bei diesen Spielen konnte man wie im Casino Geld setzen und gewinnen. Es gab z.B. Poker und Tik-Tak-Toe. Am Schluss musste man das erspielte Geld wieder an der Kasse abgeben. Der Gewinner des Casino-Abends war Ali Dinc aus der Klasse 7b. Als Preis bekam er eine Tafel Schokolade.

hochfuegen_2012_05.JPGDer bunte Abend

Am bunten Abend, moderiert von Herrn Rabe, musste jede Klasse- aufgeteilt in Gruppen- 4 Disziplinen (Sketch, Tanz, Geschichte und Song) aufführen. Es gab eine faire Jury, aus 4 Personen, die Punkte von 1-10 verteilten. In dieser Jury waren unser Schuldirektor Herr Haas, Frau Metzger, Herr Bitzer und Herr Schmid. Am Ende, des bunten Abends, gewann die Klasse 7d den 1.Platz, auf dem 2.Platz die Klasse 7a, auf dem 3.Platz die Klasse 7c, auf dem 4.Platz die Klasse 7b und auf dem 5.Platz die Klasse 7e.

 

Von: M. Hofgärtner



Schlagworte: Schullandheim
Kategorie: Tagebuch