„Total vernetzt - und alles klar!?“ – Das Theater Q-rage am AEG

28. Juli 2014

q-rage_01.JPGDas Theater bot eine gute Gelegenheit, um zu verstehen, wie man mit den „neuen Medien" umgehen muss. Es war sehr lehrreich und interessant. Man hat neue Sachen dazu gelernt, die man bisher vielleicht noch nicht verstanden hatte, wie zum Beispiel, wie man im Internet Leuten aus dem Weg geht, die einem unangenehme Fragen stellen, oder dass man aufpassen soll, was man im Internet schreibt oder zu anderen Leuten sagt.

Beleidigungen können angezeigt werden. Auch mit Fotos muss man vorsichtig umgehen und muss andere, die drauf sind, immer erst um Erlaubnis fragen, wenn man sie ins Netz stellen will. q-rage_02.JPGDie Schauspieler versuchten sich in die Lage von Jugendlichen so gut wie es nur geht zu versetzen. Dennoch wurde meiner Meinung nach manchmal auch übertrieben und die jugendlichen Internetnutzer wurden als zu leichtsinnig dargestellt. Das fand ich zum Beispiel, als ein Mädchen im Chat mit einem Mann in Kontakt kam und sich dann plötzlich mit ihm treffen wollte.

Was sehr gut war, war, dass viele Fragen beantwortet wurden. Und das nicht nur von den Schauspielern, sondern auch von der Polizei. Schade war aber trotzdem, dass dann manche Fragen doch nicht mehr zum Zug kamen. Manche meinten auch, dass das Verhalten der Schauspielerin, die eine Jugendliche spielte, zu kindisch war und sie die Stimme zu stark verstellt habe. Dennoch finde ich, dass es ein tolles und sehr gutes Theater war, wobei man sehr viel Neues dazu gelernt hat. Ich hoffe, dass es so weiter geht und wünsche dem Q-Rage-Team noch viel Erfolg!

Von: Kerim Var, 6e

 

q-rage_03.JPGDie Aufführung wurde für alle Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen kostenfrei möglich durch die großzügige finanzielle Unterstützung unseres Elternbeirats, unserem Förderverein „AEG aktiv" , dem Förderverein Kriminal- und Verkehrsprävention im Landkreis Reutlingen und der Volksbank Reutlingen. Vielen Dank dafür!

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Kategorie: Tagebuch